Donnerstag, 10. Juli 2014

[Abgebrochen] "Fünf Regeln für mein zuckersüßes Leben" von Marjetta Geerling

Klappentext

"Fünf goldene Regeln, um die »wahre Liebe« zu finden, hat die 15-jährige Abby aufgestellt. Und Regel Nummer 1 lautet: Finde jemand Neues! Ha – das ist leichter gesagt als getan, wenn man zwei schwangere große Schwestern hat, die so ziemlich mit JEDEM(!)Typen aus der Stadt schon mal aus waren. Wenn der beste Freund sich als schwul outet und dessen Bruder, der Abby einst das Herz gebrochen hat, sich verdächtig macht, eventuell der Vater von einem der Schwesternbabys zu sein. Doch Abby hält fest an ihrem Plan! Blöd nur, dass ihr dabei die eigenen fünf Regeln manchmal gewaltig im Wege stehen ..."


Nach rund 30 Seiten habe ich aufgegeben. 
Ich habe mich mit diesem Buch irgendwie nicht wohl gefühlt. 
Schon die Familienverhältnisse haben mich ständig dazu gebracht den Kopf zu schütteln und bei der Grillparty, die im 2. oder 3. Kapitel stattfindet war dann für mich Schluss. 
Ich habe nichts gegen Alkoholkonsum in Büchern. Auch nicht in Jugendbüchern. Aber wenn es "völlig normal" scheint, dass zwei 15-jährige mehrere alkoholische Getränke konsumieren, dann komme ich damit nicht klar. 
Zwar wird angedeutet, dass zumindest die Eltern des besten Freundes von Abby damit nicht ganz einverstanden sind, doch das ist auch das einzige. 
Mag sein, dass ich in dem Punkt etwas engstirnig und konservativ bin, aber ganz ehrlich Tochterkind würde ich auch was passendes erzählen! 

Vielleicht (hoffentlich) reflektiert die Protagonistin Abby alles noch zu einem späteren Zeitpunkt, aber bis dahin wollte ich nicht lesen. 
Es hat mir keinen Spaß gemacht und ich bin froh, dass ich dieses Buch nur ausgeliehen und nicht gekauft habe. 


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