Samstag, 19. Oktober 2013

"Nicht totzukriegen" von Claus Vaske


  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
  • ISBN-10: 3596189802
  • ISBN-13: 978-3596189809



Inhalt
Seit 12 Jahren sind Tom und Nicole verheiratet.
12 Jahre, in denen es eigentlich immer ganz gut lief - denkt Nicole.
Okay, in letzter Zeit mutiert ihr Göttergatte zum Workaholic, aber sonst? Der Austausch von Zärtlichkeiten nimmt halt mit den Jahren ab, darüber muss man sich keine Sorgen machen... oder doch?
Um den Hochzeitstag gebührend zu feiern, stellt sich Nicole an den Herd und freut sich schon darauf, ihren Mann abends zu überraschen - doch dieser kommt einfach nicht nachhause.
Als Entschuldigung führt Tom am nächsten Tag mal wieder Überstunden an. Doch nachdem Nicole sich mit ihrer Freundin ausgetauscht hat, ist schnell klar, dass die Überstunden weiblicher Natur sind.
Was soll man bloß mit einem Ehemann machen, der einen betrügt und dann noch eiskalt ins Gesicht lügt?
Nicole beschließt ihn umzubringen und schmiedet Mordpläne.
Doch nach ihrem ersten Mord steht Tom einfach wieder auf, sodass Nicole ihn nochmals ermordet und viele weitere Male ...

Meine Meinung
Ich mochte dieses Buch. Bis zu einem gewissen Punkt.
Der Klappentext mutete sehr lustig und komödiantisch an und somit habe ich mich auf solch ein Buch eingestellt.
Es ist nicht so, dass das Buch nicht lustig wäre. Es ist lustig, aber eben nur bis zu diesem Punkt, an dem ich das Buch irgendwann nicht mehr mochte.
Die Stimmung schwenkt irgendwann von locker, leicht und lustig in eine Art trübsalblasenden schlechten Krimi mit lustigen Aspekten und Protagonisten mit Beziehungsproblemen um. Ich kann das schlecht erklären...
Es machte mir irgendwann keinen Spaß  mehr und nach der Xten Ermordung wollte ich auch endlich mal wissen, was da falsch läuft. Wieso der Kerl immer wieder aufsteht.
Ich hatte meine eigenen Erklärungen dafür und wollte wissen, welche denn nun zutreffend war.
Allerdings wird dieser Punkt nicht aufgeklärt.
Es ist halt so.
Punkt.
Und das war dann der Punkt für mich, an dem ich dem Buch, dem ich eigentlich noch mit Ach und Krach 4 Bücherwürmchen geben wollte, doch nur noch 3 Bücherwürmchen geben konnte.

Fazit
Was lustig und vielversprechend anfängt, endet leider enttäuschend.



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